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Alle(s) Liebe, Ronny

shanti

nichts von Heilig...

Wo bin Ich?

Wenn festgestellt wurde, das du dich nirgendwo finden kannst.

Kann einfach entdeckt werden, das alles, in sich frei ist…

Das ist die Basis, der Erforschung –  „die Praxis, der Weg und das Ziel“.

Dich der Freiheit des Lebens – die du bist- hinzuwenden, kann nur Freiheit hervorbringen.

In seiner Freiheit bringt es alles hervor – und in alledem ist Freiheit vorhanden…

Da bleib, immer zum ersten mal, …

mango_tree

 

 

 

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WHAT TO DO

Gestern begann ich den Beitrag „Ein Mensch ist ein Mensch“ mit:

„…du kannst deiner Geschichte nicht entgehen, weil DU-es-bist

aber es kann festgestellt werden da niemand drin ist!“

 

Das Verrückte ist eben, dem LEBEN  ist es ohne Bedeutung ob du bei der Müllabfuhr arbeites, Psychologe, Mutter mit Kind, Rentner, Erleuchtet oder Super Avatar, oder irgend ein anderer Hosenpupser bist. GANZHEIT spielt sich durch alle Formen, und da ist keine Unterscheidung. Da ist auch keine Unterscheidung wenn das erfahren oder Erkannt wird, da es in dem Sinne und vor allem im direkten Sinne keine Erfahrung ist, die man unterscheiden könnte.

Ein Mensch ist IMMER ein Mensch und vorallem IMMER DAS was der Mensch ist. So kann es interessant sein, zu erforschen was IMMER und beständig ist

Wenn gesehen wird, das da niemand ist, wird Leerheit-Fülle und Freiheit erfasst in allem. Zu guter letzt, das man noch nicht mal von ALLEM sprechen kann; weil in dem was Wirklichkeit IST, kein Raum für Verwirklichung oder eine Art von Wirklichkeit ist. Und DAS ist nicht in Seperation zu dem was scheinbar erscheint und erfahren wird.

Bitte, das kann nicht verstanden werden, maximal intuitiv erfasst, aus dem was du bist…

und dann wird gesehen das du schon vor dem Intuitiven erfassen bist und nichts erfasst werden muss. Alles kann sein wie es ist.

 

Alles kann sein wie es ist, auch das Veränderung ansteht!

 

Das Leben hat keinerlei Anspruch an die Rolle der Erscheinung, Anspruch (welcher  Art auch immer) taucht in dir auf, du willst und mußt sogar etwas machen – und wenn es nur das Sehen und Erleben ist: …das es DAS HIER ist, ES gut ist und keine Rolle spielt, weil es ist was es ist“ ich find das ein bisschen geschmacklos, aber was hier geschieht ist eh alles Geschmackssache – in dem Moment wo auch ein Schmecker geschmeckt wird.

 

Um das hier rund zu kriegen, der Beitrag von gestern endete mit dem Satz, „Rameshwara, würdest du mich bitte segnen?“…

und hier der kleine Dialog und die Segnung die dann folgte:

…Willst du mich veräppeln?!

„Nein, niemals…“

(Der olle Rameshwara greift neben sich, ein Büchlein von Ikkyû Sôjun, Gedichte der Verrückten Wolke, schlägt wahllos eine Seite auf und liest mit wehenden Armen)

Hier, ein Segensspruch für dich: „Dieser Steinbuddha verdient all die Vogelscheiße, die er abbekommt. Ich schwenke meine dürren Arme wie schlanke Blumen im Wind.“

 

 

Warum sollte einer sein „Karma“ fressen wollen, ansatt sich von einem Segnen zu lassen? Der Beklobbte Ikkyu, schmiss mit Vogelscheiße und Blumen. Nisargadatta gab auch keinen Darshan  weil er niemanden an der Nase rumführen wollte und ich hier, fühl mich veräppelt wenn sowas kommt… Hier sitzt ja auch kein Meister, zu dem Suchende und Schüler zum Satsang kommen, das wäre ja schlimm, und dann noch mit der göttlichen Kraft segnet, oder mit Thors Hammer *Hilfeeee…

Maximal trifft sich die Freiheit des EINEN und spielt Satsang, das kann erfasst und durchdrungen werden, Freiheit die immer wieder in allem das erste Mal geschmeckt wird, und dabei fällt nebenbei soviel an Konzept-Haft ab – etwas was beiläufig geschieht. Man kann die Dinge anschauen, wenn man will, interessannter oder sagen wir wesentlicher DIES zu sehen, was sieht (und  DIES zu sehen, das geht nicht) du fällt auf DAS, was ungeteiltes Bewusstsein ist, ohne an etwas festzuhalten  und so kann alles durchschaut werden…

Nochmal, warum sollte einer sein „Karma“ fressen“ ansatt sich von einem anderen Segnen zu lassen?  Das was an Information im Körper und RAUM vorhanden ist, vorbehaltlos zu nehmen ohne davon etwas zu nehmen. Verbrennt die Idee (von Mangel) das etwas gebraucht wird- die Bindung an die Dinge verbrennt einfach, fällt einfach ab, weil das was ist nicht mit Zuckerguss beklebt wird. Im Satsang zu sitzen (oder wo auch immer) und zu erfassen das da kein „Meister“ ist und kein „Schüler“ist. Ich und du maximal eine Funktion der GANZHEIT von Leben ist, läßt einfach tiefer einsinken, in das wo es kein Tiefer und substanziell keine Trennung gibt, eben nicht-zwei ist, als direkte Erfahrung.

Wer beginnt seine Suppe selbst auszulöffeln, ohne selbst-deffinition, ist im unmittelbaren Erleben deffinitiv frei, als das was er ist – es muß keiner Form entsprechen, kann nicht erlernt werden, kein Schritt führt dort hin. Es ist einfach, weil du es bist und dies „weil du es bist“ ist in Worten schon zuviel, maximal sein was nichts über sich weiß und weder ist noch nicht ist…

 

Ich werf hier einfach mit Steinen auf alles was sich bewegt; what to do

 

…naja, ich find direkte Einsicht, die im Verspeisen und sich verspeisen lassen geschieht; Leben leben und sich leben lassen mehr als GUT…

Stilles Sitzen (und) Non-duale Hingabe, die dich und alles an das hingibt was Selbst ist und kein Selbst kennt.

Spiele die Spaß machen, wenn sie keine Absicht oder Ziele verfolgen, weil alles DAS – Ziel und Selbst-genuss – ist…

 

 

 

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Ein Mensch, ist ein Mensch

…du kannst deiner Geschichte nicht entgehen, weil DU-es-bist

aber es kann festgestellt werden da niemand drin ist

Vor einiger Zeit nannte mich jemand MEISTER. Das ist mir glaub ich noch nie passiert, und ist auch nicht in meinem Sinnen…

 

Doch, einer nennt mich Meister, und das darf er auch, WARUM ER? …und andere nicht. Ganz einfach, weil er weder weiß, wer er ist, geschweige denn wer ich bin und auch keine Antwort dazu gebraucht wird. Da ist Meister dann ein großer Spaß – ansonsten ist es die unüberwindbare Distanz.

 

Niemand kann zu einem Meister werden. Wenn dann ist ES ist immer die totale Abwesenheit von dir,  als Beschreibung – die DIES HIER IST…

 

Naja, ich könnte es ja einfach akzeptieren, oder mich drin baden, das man mich Meister nennt. Neee, wenn dies Männlein HIER Dinge als unakzeptable auffasst werden sie nicht spiritualisert oder zum selbstzweck benutzt. Für mich ist das ganz simpel ein MENSCH, ist ein MENSCH, egal wie er ist. Und was hier im Satsang stattfindet ist un-vollkommen Mensch zu sein  und sich TOTAL zu erfassen, als DAS was du bist, …

Hier wird halt Gesessen und Geschaut-was-ist –  und das Leben darf gelebt werden – wie auch immer, am besten aus dieser Vollständigkeit und Freiheit, deiner Natur.

Spiele die hier keinen Sinn machen, Extra-Runden im Mind zu drehen, an Storyś, Erkenntnissen und Erwachen von vorgestern  zu „glauben“ und so nur den mentalen Scheißhaufen weiter vollzukacken, anstatt das ganze Wissen aus zweiter Hand abbrennen zu lassen. Wie war das noch „Angekettet an dies Brennende Haus, entzünde ich selbst die Flammen“ (Bankai)   Das ist nix dramatisches;-))),

Einfach all die Meinungen lassen, still sein und lieben – damit bist du schon mitten… Selbst „im brennenden Haus “ kann die Schönheit DESSEN entdeckt werden, und zugleich gesehen das es keinen Sehenden gibt. Vielleicht ist das die beständige Übung, der Nicht-Übung, ich habe keine Ahnung. Mit „ich habe keine Ahnung“, haben die letzten Monate oft die Talks begonnen. Vielleicht weil kein „Konzept“ hält was es verspricht und die direkte Einsicht einfach im Durchdringen der Unmittelbaren Erfahrung passiert – Verstand, Gefühle, Körper, Bewusstsein werden in der direkten Erfahrung durchdrungen…. ES wird einfach gesehen, als das was du bist

Die kleine Dreckkiste in der „du“ sitz wird gesprengt – und Freiheit wird vorgefunden, die Ganzheit ist – wer hat das denn noch nicht gesehen, klar, es ist offensichtlich, …

und ja, das wirbelt Staub auf wenn die „kleine Dreckkiste“ gesprengt wird. Doch in der lebendigen Stille des  HIER-seins, kann der Staub sich verziehen und DAS bekommt Raum, …

 

Scheiß Meister, ich hatte Gott sei dank keinen oder war es der der sagte: „Auch ich bin es nicht…“, is mir völlig Wurscht. Ja das kann ein „Werkzeug“ sein, als Meister dazusitzen, meine „Werkzeuge“ sind die direkte Einsicht, trunkene Nüchternheit,-) liebende Stille, Angst und Zweifel, also nennt mich bitte nicht Meister,  Ronny ist doch ganz simpel;-)

…oder was auch noch geht : „Rameshwara, würdest du mich bitte segnen“ hehehehe…. (siehe DAS HIER, Seite 258)

 

huineng

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Nirupana – Die direkte Einsicht

Hier geht es einfach und ganz simpel um die direkte Einsicht in die Freiheit deiner Natur. Deine Natur ist immer bei dir, weil es ist was du bist – daran gibt es nichts zu rütteln. Im der direkten Einsicht, dem Durchdringen und Erfassen, darin offenbart sich der höchste Wert, DAS zu SEIN-was-du bist.

HIER spielt die Musik, DAS HIER ist alles was ist; dies gilt es zu durchdringen

Es geht darum herauszufinden wer du wirklich bist. Und es kann nur intuitiv festgestellt werden durch das Sehen dessen was ist und das Erkennen das es nicht das ist was du bist. Alles was du wahrnehmen kannst, kann nicht das sein was du bist! Für den denkenden unruhigen, Ich-fixierten Verstand ist das nicht zugänglich. Für das direkte, Intuitive Erfassen, Offensichtlichkeit im unmittelbaren Erleben. Darin zu verweilen öffnet das lebendige Mysterium ganz aus sich heraus. Bringt stille Schönheit und die Freiheit deiner Natur hervor.

Jeden Morgen erscheint auf mysteriöse Weise dies Ich Bin und damit dieser all zu vertraute Körper und die Welt. Das wird meist als normal und natürlich hingenommen; du quälst dich, oder erfreust dich an deinem Leben und siehst nicht das es nur Bilder sind, die wie bei einem Daumenkino an dir vorüber rauschen. Ein sich vorstellen von Vorstellungen. Der Brennpunkt; genau HIER anzuhalten, bei diesem Ich Bin was immer und unbedingt bei dir ist und so den Körper, die Welt und letztlich dies Ich Bin zu durchschauen. Hierin öffnet sich die lebendige Einsicht das du selbst im RAUM der Erfahrungen nicht vorhanden bist und alles was erscheint, ALLES einfach nur Beweis deiner Existenz ist. Die ganze EXISTENZ zu durchdringen, ist kein Tun – es geschieht im still sein und im lassen der Dinge…

Wird DAS was ist, im wortlosen Verstehen, des Unmittelbaren erlebt, ist die Freiheit deiner Natur, ohne Unterscheidung, in allem offenbar. Das scheint mir der entscheidende Punkt.

In Klarheit und Sanftheit HIER zu Sein, schafft einen Raum, daß alles was da ist durchdrungen werden kann, und so seinen gedachten und konzeptuellen Überbau – in der Grundlosigkeit der EXISTENZ – verliert, und die lebendige Freiheit des Ewigen, DAS was deine Natur ist zur erlebten, unumstosslichen Gewissheit wird.

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Mensch-Sein

HIER

Alles Suche, jeder Prozeß, alle Theorie, kann aufgegeben werden für DAS HIER, hier spielt die Musik, hörst du es, es bedarf keiner Interpretation um zu sein…
Ganz simpel, wenn ich DAS HIER schreibe, meine ich kein „spirituelles Erwachen“ oder ein „besonderes SEIN“ nein… den Hintern auf dem ich sitz, Atem der geschieht, Vögel zwitschern das gehört wird, eben das was wahrgenommen und erlebt wird, eben das was geschieht
Alle Suche  -ob im GROSSEN oder Kleinen- ist letztlich die Suche nach dir Selbst. Das scheint endlos, weil es kein Selbst gibt was DU finden kannst, weil du bist, was du bist und es zu DEM HIER nichts zweites gibt. Stößt du mit der „Nase“ darauf, geschieht die Entdeckung überall, doch ist es nichts was zu greifen wäre – dies zu sehen und sich DEM zu ergeben könnte man Erwachen nennen… Doch spielt sich Erwachen nicht im Raum der Benennungen ab, es ist frei in allem, geschieht immer spontan aus sich heraus und im Erleben des ungeteilten Bewusstsein trägt es den Geschmack der Freiheit, in allem, in sich… Ein Leichtes jedes Konzept, jede Erkenntnis, jedes Erwachen für DAS zu verwerfen und einfach zu sein was du bist. Ein Leichtes, weil es einfach passiert, niemand der es machen oder lassen könnte. Es wird so gerne von Frieden, Liebe, Wahrheit und dem Sein gesprochen oder wie dieser hier der gerne über Freiheit spricht, sie liebt und sie unbedingt in allem erfährt – vielleicht hört sich das viel zu gut an und wie leicht kann man daraus das nächste „Objekt“ die nächste Schublade basteln. Wenn du DIES liebst ist ES in allem offensichtlich und in der Liebe zu DEM -die keinen Abstand kennt-, macht es mit allem Ausgedachten, den Interpretierten und allen Benennung „über“ Schluß, öffnet den Raum den des Erlebens -ganz sanft- für das was keinen Anfang und kein Ende hat….

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Lieber Nitya, danke für dies geniale Gif vom ollen Hui Neng, ich war so frei – einfach erfrischend;-)

und auch oben DAS ist von dir… DANKE

huineng