Selbsterforschung · Stille

Von der Abgeschiedenheit

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Stille

Erstaunlich und inspirierend diese Radikalität …

Manchmal fallen, bei mir, die Worte im Satsang „Ich bin Tod…“ und man schaut mich entsetzt an – hier bei all den christlichen Mystikern, wie auch bei Ranjit Maharaj, immer wieder die selbe Aussage, mit anderen Worten.

Lebendig und TOD zu SEIN, ist einfach die größte Freude, weil du im Sehen und Erleben, von jedem „Objekt“, frei bist…

Es ist verrückt, es wird, in allem möglichen, eine Liebe und eine Freiheit gesucht – die nur in nichts entdeckt wird, wo du nichts bist.  Es ist auflösend und so gewöhnlich das dies das Blut des HERZENS zum fließen bringt – und nur dies ist die Liebe die in allem ersehnt wird, nur in nichts gefunden ist.

Lasse dich, lass Gott und sei still – so ist Gott geehrt in dem du in ihm bist und nichts anderes ist…

 

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Verehrter Leser, du mußt nichts lassen und nichts machen, ausser dich interessiert DAS Absolute, dieser Nirguna-Parabrahman … mehr wie ein paar warme Worte .

In der „Satsangzsene“  gehts meist darum das alles gut ist  und DAS SO-sein alles beinhaltet, und teilweise wird „Erwachen“ oder eine Befreiung vom Ich versprochen (die nur in kasperhaften Bereiches  des Systems eindringt) weil es meist eher Entertainment ist… und das fühlt sich doch auch schön an. JA es soll so sein und nichts was falsch daran ist – doch interessiert es mich kaum… In meinen Augen ist es falsch dort stehen zu bleiben, es ist einfach die Basis –  nicht mehr und nicht weniger.

Der einzige dem ich im innersten wirklich vertraut habe, dem ollen Nisargadatta, „werden sie ihr eigener Beweis für das nonduale Absolute“„Erkennen sie die Welt als falsch und lassen sie sie hinter sich“ das hat Konsequenzen, das sprengt all die Montagepunkte des „ich“ und läßt sie dort münden wo sie vor dem ich bin immer schon zuhause waren

Die Konsequenz, einfach still zu sein.

Ok, dich interessiert es, aber du kannst nicht still sein, sei damit still, BAM, BAM, BAM, BAM, BAM …

Wundert euch nicht, schaut hier, was man im Internet finden*lach*

Wenn die Konzepte und Krücken letztlich einfach so weggefallen, entdecken sie das sie einfach so, frei in der Grundlosigkeit stehen und es ihre Natur ist, ungeteilt vor allem zu sein, was sie sind – nicht als etwas, und nicht als „etwas“ das „wirklich“ verstanden werden könnte. Doch als dies lebendige SEIN was sich noch nichtmal als SEIN ausmacht und einfach IST was es ist…